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Tattoos im Film
Tattoos im Film? Die Beispiele sind Legion. Zu den denkwürdigsten Hervorbringungen Hollywoods, in denen der dauerhafte Körperschmuck eine Rolle spielt, zählt fraglos Charles Laughtons Film "Die Nacht des Jägers", in dem Robert Mitchum als dubioser Wanderprediger zu sehen ist, der sich auf die Knöchel seiner Hände die Begriffe "Love" und "Hate" hat aufbringen lassen. Eine ähnliche Rolle spielen Tattoos im Film "Blues Brothers" - in John Landis' Film begegnen wir John Belushi als Jake Blues, der sich kurzerhand seinen Namen auf den Fingerknöcheln hat verewigen lassen. Im wahrsten Sinne noch bunter treibt es Robert de Niro als Ex-Sträfling Max Cady in "Cape Fear - Kap der Angst". Das wahrscheinlich eindrucksvollste filmische Denkmal setzt den Tattoos im Film aber wohl Regisseur Christopher Nolan: Die Hauptfigur in seinem 2000er Streifen "Memento" nämlich nutzt den eigenen Körper jeden Tag aufs Neue als Notizbuch, das ihm den Verlust des Langzeitgedächtnisses ersetzt. Prädikat: Besonders sehenswert ist ein gut gemachtes Tattoo in jedem Fall!
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