Tatoolexikon
Tätovierungen erzählen Geschichte und begleiten die Menschliche Entwicklungen über viele Jahrhunderte. Was die Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt gefühlt haben lässt sich in manchen Tatoos nachvollziehen. Heute sind Tatoos eine eigene Profession, Kult für jeden und Ausruck der Lust am Leben. Das war nicht immer so, denn zu früheren Zeiten hatten sie religiöse oder gar magische Bedeutung. Sie dienten auch zur Markierung um in einem Krieg erkennbar zu machen wer Freund und wer Feind ist. Das Phänomen war lange Zeit eine Lebensäußerung sozialer Randgruppen. In einem Tatoolexikon lässt sich diese abwechslungsreiche Geschichte der Hautkunst nachschlagen. Angefangen bei den Nubiern mit ihren abstrakten Strich- und Punktmustern weiter mit den Ruß-Hämmerchen auf Borneo und der Tataokunst auf Polynesien bis zum heutigen Zeitpunkt mit der hochmodernen Body-Art. Es ist nützlich zum nachschlagen des machbaren und der Möglichkeitenein einer Tätovierung, bietet aber auch wertvolle Tips, informationen zu den Gefahren und Risiken. Außerdem erklärt es die Vorraussetzungen für ein Bild oder Muster. Tatoos sind Lifestile geworden und werden meist nur noch als Körperschmuck genutzt.
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